Unser Ökostrom
Erneuerbar statt endlich
Strom aus natürlichen Quellen wie Wasser, Wind und Sonne – Ressourcen, die dauerhaft verfügbar sind.
Klimafreundlich erzeugt
Bei der Erzeugung aus erneuerbaren Energien entstehen keine CO₂-Emissionen und kein atomarer Abfall.
Energiewende unterstützen
Mit jeder Kilowattstunde wächst der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix.
Transparent nachvollziehbar
Herkunft und Art der Erzeugung werden über Herkunftsnachweise dokumentiert.
Warum Europa? Weil die natürlichen Bedingungen je nach Region unterschiedlich gut sind: In bergigen Gegenden ermöglicht das Gefälle Wasserkraft, an Küsten liefern Windparks viel Energie, und in sonnenreichen Regionen spielt Solarenergie ihre Stärken aus.
Damit Ökostrom nicht doppelt verkauft wird, gibt es das Ökostrom-Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes. Ein Herkunftsnachweis ist wie eine „Geburtsurkunde“ für Strom: Er dokumentiert, wie und wo der Strom erzeugt wurde. Diese Nachweise werden nach Vorgaben verwaltet und entwertet – so wird Doppelvermarktung ausgeschlossen.
FAQs
Was ist Ökostrom?
Ökostrom wird aus erneuerbaren Energien wie Wasser-, Wind- und Solarenergie gewonnen. Im Gegensatz zu Strom aus fossilen oder atomaren Quellen entstehen bei der Erzeugung aus erneuerbaren Energien weder CO₂-Emissionen noch atomarer Abfall.
Woher kommt unser Ökostrom?
Unser Ökostrom stammt aus europäischen Wasser-, Windkraft- und/oder Solarenergieanlagen, die gesetzliche Umweltstandards einhalten und mit Rücksicht auf Natur, Umwelt und landwirtschaftliche Belange errichtet wurden.
Warum kommt der Ökostrom aus verschiedenen Regionen Europas?
Erneuerbare Energien werden dort erzeugt, wo die natürlichen Bedingungen besonders gut sind – z. B. Wasserkraft in wasser- und höhenreichen Regionen oder Windenergie in sehr windstarken Gebieten. Dadurch kann erneuerbarer Strom in größerem Umfang bereitgestellt werden.
Wie wird sichergestellt, dass es wirklich Ökostrom ist?
Dafür gibt es Herkunftsnachweise im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes. Ein Herkunftsnachweis dokumentiert, wie und wo der Strom erzeugt wurde, und wird nach gesetzlichen Vorgaben verwaltet und entwertet – so wird Doppelvermarktung ausgeschlossen.
Warum kommt aus der Steckdose trotzdem „Strommix“?
Im Stromnetz vermischen sich die eingespeisten Strommengen. Deshalb ist das, was bei Ihnen ankommt, ein Abbild des Strommixes zum Zeitpunkt der Entnahme. Entscheidend ist die bilanzielle Zuordnung: Durch Ihren Ökostrombezug wird entsprechend mehr erneuerbare Energie produziert und ins Netz eingespeist – der Mix wird langfristig „grüner“.
Welche erneuerbaren Energien stecken typischerweise dahinter?
Zu erneuerbaren Energien zählen u. a. Wasser-, Wind- und Sonnenkraft (außerdem Biomasse und Geothermie). In der Praxis stammt Ökostrom häufig aus Wasser-, Wind- und/oder Solarenergieanlagen.
Warum ist Ökostrom gut fürs Klima?
Weil bei der Erzeugung aus erneuerbaren Energien keine CO₂-Emissionen und kein atomarer Abfall entstehen. Und weil steigende Nachfrage den Ausbau erneuerbarer Anlagen unterstützt und konventionelle, klimaschädliche Erzeugung zunehmend verdrängt.