Quartiersentwicklung
Was versteht man unter einem Arealnetz?
Ein Arealnetz ist ein nicht öffentliches Verteilnetz, beispielsweise innerhalb von Quartieren bzw. Neubaugebieten, welches vor Ort produzierten Strom an die Letztverbraucher im Areal verteilt. Die Trafostation im NBG bzw. Quartier dient dabei als Abgrenzung zum Netz der öffentlichen Versorgung.
Da das Verteilnetz von den Erzeugungsanlagen zu den Letztverbrauchern innerhalb des Areales kein öffentliches Netz darstellt, fallen auf den produzierten Strom weder Stromsteuer, noch Netzentgelte oder Konzessionsabgaben an, wodurch dieser vergünstigt an die Kunden weitergegeben werden kann.
Da alle Teilnehmer ihre solaren Überschüsse in die Kundenanlage einspeisen, profitieren Sie nicht nur von der PV-Anlage auf Ihrem eigenen Dach, sondern auch von den Anlagen Ihrer Nachbarn. Der Reststrom wird über das öffentliche Netz bezogen.
Die EnergieSüdwest bietet den Bau und Betrieb der PV-Anlage, die Zählersetzung, sowie die Abrechnung als Gesamtpaket an.
Neben klassischen Quartierslösungen wird das Arealnetz-Modell in Neubaugebieten wie Mörzheim, Godramstein, Queichheim, Arzheim und Wollmesheim angeboten.
Nachhaltiges Versorgungskonzept
Arealnetz im Neubaugebiet
Für die Energieversorgung in Neubaugebieten bietet ein Arealnetz die Zukunftslösung. EnergieSüdwest plant und errichtet zukunftsfähige Verteilnetze – passend auf den Enerigebedarf der Gebäude, PV-Anlagen und E-Mobilität ausgelegt. Im Rahmen des Community-Modells ermöglicht das System sogar einen Handel des auf den Dächern der Gebäude produzierten PV-Stroms innerhalb des Arealnetzes.